Drei Jahre Robotik AG - Ein Erfahrungsbericht von Tim und Kevin.
In der Robotik AG haben wir uns einmal die Woche getroffen, um an unserem Roboter oder an unserer Forschungsarbeit zu arbeiten.
Wir waren in der Regel ca. 12 Schüler, die gemeinsam an dem Projekt arbeiteten! Wir bildeten mehrere Gruppen: Zwei Gruppen planten und bauten jeweils einen Roboter und programmierten ihn anschließend! Der bessere Roboter wurde dann am Wettbewerb verwendet! Eine dritte Gruppe arbeitete an der Forschungspräsentation.
Robotik AG
Eindrücke aus der "First Lego League". Unter anderen vom Wettbewerb 2010.
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Als wir auf die Wettbewerbe hingearbeitet haben, wurde es oft auch spät abends, oder manchmal haben wir uns auch samstags getroffen, was auch sehr lustig und effektiv war.
Ein Wettbewerb besteht dann aus mehreren Wertungen:
Einmal das Robotgame, hierbei wird der einzelne Lauf des Roboters im Spiel mit Punkten bewertet.
Ein anderes Kriterium ist die Forschungspräsentation. Hier bekommt man ein Thema, über das man im Vorfeld eine Präsentation erstellen muss - möglichst ausgefallen und sehr anschaulich.
Ein relativ neues Kriterium ist das Teamwork. Hierbei bekommt man eine Aufgabe gestellt, die man im Team lösen muss. Zwei Punktrichter vergeben die Punkte danach, wie man einzelne Gruppenmitglieder mit einbezieht oder nicht. Der Roboter an sich wird auf seine Funktionalität und auf die Effizienz, bzw. auf den Sinn der Konstruktion hin bewertet. Hierzu muss man seinen Roboter einigen Leuten, die Ahnung von Technik haben, vorstellen.
Von der Zeiteinteilung her war es oft sehr knapp, was das Programmieren anging. Es gab schon Wettbewerbe, an denen haben wir einen großen Teil am morgen davor und dort auf dem Wettbewerb erst programmiert.
Alles in allem waren es drei schöne Jahre, die uns auch sehr viel Erfahrung in diesem Gebiet eingebracht haben auch im Hinblick auf unsere Abschlussprüfung in Technik.





